Warum ich mich liebe
Ich liebe mich,
weil ich den Mut habe, ich selbst zu sein – auch wenn das bedeutet, nicht immer verstanden zu werden. Ich liebe mich, weil ich ein Herz trage, das atmet, fühlt, fragt, heilt und heilt und heilt – ohne dabei zu vergessen, wie man spielt.
Ich liebe mich,
weil ich inmitten von Chaos still sein kann. Weil ich weiß, wie sich Mitgefühl anfühlt – nicht als Konzept, sondern als warme Hand auf der Schulter. Ich liebe mich, weil ich Gleichmut geübt habe, Mitgefühl übe – und beides in Lachen verwandle.
Ich liebe mich,
weil ich mich nicht aufgebe, auch wenn das Leben mal rückwärts tanzt. Weil ich bereit bin, neu zu beginnen. Weil ich mich in den Dienst stelle – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Weil ich Licht bringe – mit einem Lächeln, einem Text, einem Klang, einer Stille.
Ich liebe mich,
weil ich mich erinnere: Ich bin nicht mein Körper. Nicht mein Schmerz. Nicht mal mein Humor – auch wenn der verdammt gut ist. Ich bin Bewusstsein. Ich bin Atem. Ich bin dieser Moment.
Ich liebe mich,
weil ich jeden Tag neu wähle: nicht der Angst zu folgen, sondern der Stimmigkeit. Weil ich Verantwortung übernehme – für mein Leben, für meine Kinder, für mein Licht. Weil ich schreibe, was ich lebe. Weil ich lehre, was ich liebe. Und weil ich jeden Baum umarme, als wär’s mein letzter.
Ich liebe mich,
weil ich Baba vertraue. Weil ich mir vertraue. Und weil ich – auch wenn alles zerfällt – immer wieder Heimat in mir finde.
Ich liebe mich.
Weil ich bin.
Von Herzen,
Peter Lichtlächeln