Zwischen Erde und Himmel. Zwischen Lachen und Stille.
Wenn ich mich beschreibe, dann tauchen Bilder auf:
Barfuß & Bäume umarmend im Wald von Hohenberg. Hände in der Erde. Kinderlachen im Hintergrund. Atem, der tiefer wird. Ein Körper, der sich schüttelt, tanzt, loslässt. Und irgendwo dazwischen dieses leise, klare Spüren:
Hier bin ich. Genau jetzt.





















Mein Weg – lebendig, echt, in Bewegung
Hohenberg ist für mich nicht einfach ein Ort – es ist ein Kraftplatz.
Wälder, Wiesen, unser Garten… das Buddeln mit den Händen in der Erde, das Sitzen unter Bäumen – all das fließt in meine Arbeit ein.
Yoga endet für mich nicht auf der Matte.
Es beginnt dort erst.
Seit über 30 Jahren unterrichte ich, begleite Menschen, forsche, probiere aus.
Seit 15 Jahren lebt das Lichtlächeln – gewachsen aus Vertrauen, Begegnung und einem offenen Herzen.
Tiefe & Lebendigkeit
Ich liebe die Tiefe. Wirklich.
Stundenlange holotrope Atemreisen, in denen sich Schichten lösen.
Räume, in denen geschüttelt, geweint, gelacht und getanzt wird.
Momente, in denen plötzlich eine Stille entsteht, die nichts mehr will.
Und gleichzeitig liebe ich das Spielerische:
Humor.
Leichtigkeit.
Schiefe Lieder.
Echtes Menschsein.
Mein Alltag – zwischen Herz & Technik
Ich bin Vater von wundervollen Kindern.
Ich bin verbunden mit Natalie – in Tiefe, in Bewegung, im Leben selbst.
Und ja – ich sitze auch am Laptop.
Ich gestalte Flyer, entwickle meine Homepage, schneide Videos, nehme Audios auf und teile meine Inhalte auf YouTube.
Und ich merke: Ich öffne mich der Technik immer mehr.
Was früher Mittel zum Zweck war, wird heute zu einem kreativen Spielfeld.
Das Vergängliche
Die Kurse.
Die Ausbildungen.
Die Videos.
Die Räume.
Die Rollen.
Sie kommen. Sie verändern sich. Sie gehen.

Das, was bleibt
Etwas bleibt.
Still.
Lebendig.
Weit.
Etwas, das nicht wächst und nicht kleiner wird.
Etwas, das immer da ist – genau hier, genau jetzt.
Ich nenne es nicht.
Für mich ist es einfach:
dieser Moment.
Begegnung
Wenn du mir begegnest – im Lichtlächeln Lebensstudio, im Wald oder online –
dann begegnest du keinem Konzept.
Du begegnest keinem „war“ und keinem „wird“.
Ich bin.
Ein Mensch, der übt.
Der fühlt.
Der lacht.
Der loslässt.
Und der dich daran erinnert:
Es gibt nichts zu erreichen.
Und alles ist möglich.

