🐸 Die Froschgeschichte
Eine Gruppe Frösche machte sich auf den Weg, einen hohen Turm zu erklimmen.
Viele Tiere standen drumherum und riefen:
„Das schafft ihr nicht!“
„Viel zu hoch!“
„Unmöglich!“
Ein Frosch nach dem anderen gab auf.
Sie wurden langsamer, müder… und sprangen zurück.
Nur einer kletterte weiter.
Schritt für Schritt.
Unaufhaltsam.
Oben angekommen fragte man ihn:
„Wie hast du das geschafft?“
Er konnte es nicht hören.
Er war taub.
Neuer Flyer, Wurzelchakra & der Mut, einfach loszugehen
Heute halte ich ihn in der Hand.
Meinen neuen Flyer vom Lichtlächeln Lebensstudio.
Auf dem Beitragsbild siehst du die Vorderseite – warm, lebendig, klar.
Und während ich ihn anschaue, spüre ich:
Das ist nicht einfach Werbung.
Das ist ein Ausdruck meines Weges.
500 Flyer, 500 kleine Begegnungen
Gestern bin ich losgezogen.
Nach meiner Bauch-OP vor vier Wochen das erste Mal wieder so richtig unterwegs.
500 Flyer.
500 Briefkästen.
500 Momente.
Und bei jedem einzelnen Briefkasten habe ich innerlich „Danke“ gesagt.
Danke, dass ich hier etwas hinterlassen darf.
Danke, dass mein Weg weitergeht.
Danke, dass ich wieder gehen kann.
Es war fast wie eine Meditation.
Schritt für Schritt. Atemzug für Atemzug.
Und immer wieder dieser Satz in mir:
Das Wesentliche ist dieser Augenblick.
Nicht der nächste Kurs.
Nicht die nächste Anmeldung.
Nicht das Ziel.
Dieser Moment.
Der Schritt.
Der Atem.
Das Einwerfen des Flyers.
September 2026 – ein neues Kapitel
Im September übernehmen Natalie und ich die Kurse von Andrea im Haus B.
Ein Kreis schließt sich.
Und gleichzeitig öffnet sich ein neuer.
Mehr Raum.
Mehr Menschen.
Mehr Leben im Haus.
Und ich spüre:
Es wächst organisch.
Nicht erzwungen.
Nicht geplant bis ins Detail.
Sondern lebendig.
Neue Ausbildungen – Tiefe, die berührt
Mit dem Flyer gehen auch zwei neue Wege nach draußen:
🌿 Outdoor Yoga Therapie – 2 x 3 Tage
Zwei Monate.
Zwei intensive Blöcke.
Natur, Erde, Weite.
Barfuß gehen.
Atmen im Wald.
Bewegung unter freiem Himmel.
Nicht Yoga im Raum.
Sondern Yoga als Raum.
🌬 Breathwork Therapie – 24 Tage (1 Jahr)
Ein Jahr.
24 intensive Tage.
Der Atem als Lehrer.
Hier geht es nicht um „ein bisschen entspannen“.
Hier geht es um echte Prozesse.
Emotionen.
Blockaden.
Tiefe Erinnerungen.
Freiheit.
Der Atem öffnet Türen, von denen viele gar nicht wissen, dass sie existieren.
Chakra-Therapeut – wir sind gestartet
Letzten Sonntag sind wir gestartet.
Eine kleine Gruppe. Fünf Menschen.
Und wir sind direkt ins 1. Chakra – Muladhara eingetaucht.
Tief.
Sehr tief.
Das 1. Chakra – Wurzel, Erde, Vertrauen
Muladhara.
Deine Basis.
Dein Fundament.
Hier geht es um:
- Urvertrauen
- Sicherheit
- Körpergefühl
- Ankommen im Leben
Und wir haben nicht nur darüber gesprochen.
Wir haben es erlebt.
Holotropes Atmen ins Wurzelchakra
Wir sind gemeinsam in intensives, verbundenes Atmen gegangen.
Tief.
Rhythmisch.
Ohne Pause.
Der Atem wurde stärker.
Der Körper begann zu reagieren.
Manche spürten Wärme.
Manche Zittern.
Manche Erinnerungen.
Und genau dort beginnt die Heilung.
Journaling – ehrlich hinschauen
Nach dem Atmen: Schreiben.
Ohne Filter.
Ohne Bewertung.
Fragen wie:
- Wo fühle ich mich unsicher?
- Was gibt mir Halt?
- Was darf ich loslassen?
Und plötzlich wird es klar.
Nicht im Kopf.
Sondern im Inneren.
Kraftfragen & Affirmationen
Wir arbeiten viel mit Fragen, die bewegen:
- Was bedeutet Vertrauen für mich?
- Wo halte ich fest, obwohl ich loslassen darf?
- Wie fühlt sich echte Erdung an?
Und Affirmationen wie:
- Ich bin sicher.
- Ich bin getragen.
- Ich vertraue dem Leben.
Nicht als leere Sätze.
Sondern als Erfahrung im Körper.
Asanas & Körperarbeit
Langsame, bewusste Haltungen.
Stehen.
Spüren.
Wurzeln schlagen.
Füße in die Erde.
Beine aktiv.
Becken stabil.
Du merkst:
Du bist da.
Steine & Rituale
Jeder hat Steine mitgebracht.
Echte, schwere, erdende Steine.
Wir haben sie gehalten.
Gespannt.
Gefühlt.
Manchmal braucht es nichts Kompliziertes.
Nur Kontakt.
Meine eigene Praxis – 3 bis 4 Stunden Atem
Ich gehe gerade selbst sehr tief.
Täglich 3–4 Stunden verbundenes Atmen.
Meine Familie ist es gewohnt.
Und ja… manchmal bin ich in ganz anderen Welten unterwegs.
Ich reise.
Zu Orten, die es hier so nicht gibt.
So schön, so weit, so frei.
Ich bin dann:
- grenzenlos
- zeitlos
- eins
Es ist schwer zu erklären.
Und das ist okay.
Ich bin nicht das, was ich denke
Immer klarer wird für mich:
Ich bin nicht meine Gedanken.
Ich bin nicht mein Körper.
Ich bin nicht meine Gefühle.
Ich bin nicht meine Rollen.
Ich kann das alles beobachten.
Ich bin der stille Beobachter.
Und manchmal beobachte ich sogar den Beobachter.
Und alles geschieht jetzt.
Immer jetzt.
Die Stille hinter allem
Wenn ich atme, passiert etwas ganz Feines:
Ich höre die Stille hinter den Geräuschen.
Ich spüre den Raum hinter den Dingen.
Ich nehme meinen inneren Körper wahr.
So wie es Eckhart Tolle beschreibt.
Drei Gedanken, die mich begleiten:
„Die Gegenwart ist alles, was du je hast.“
„Du bist nicht deine Gedanken – du bist das Bewusstsein, das sie wahrnimmt.“
„Stille ist nicht die Abwesenheit von etwas, sondern die Gegenwart von allem.“
Mein Alltag – ganz einfach, ganz lebendig
Während ich das hier schreibe:
Lou sitzt auf der Fensterbank.
Jetzt springt sie runter.
Läuft zu Natalie.
Schnurrt.
Sie ist ein großes Vorbild für mich.
Einfach da.
Einfach sein.
Die Sonne scheint.
Die Kinder sind in der Schule und im Kindergarten.
Und ich sitze hier.
Atme.
Schreibe.
Lebe.
Dieses Haus ist mein… und doch nicht
In den nächsten Wochen streiche ich das Lebensstudio.
Farben.
Formen.
Neue Energie.
Und gleichzeitig kommt dieser Satz:
Dieses Haus ist mein.
Und doch nicht mein.
Beim nächsten wird es auch so sein.
Eine schöne Erinnerung.
Nichts gehört mir wirklich.
Und gleichzeitig darf ich alles gestalten.
Meine Hauptübung im Leben
Beobachten.
Still werden.
Hören.
Spüren.
Ich höre meinem „Engel“ zu.
Ja, ich rede mit meinem Engel.
Nicht laut.
Sondern in der Stille.
Gerade jetzt.
Während ich atme.
Während ich schreibe.
Und vielleicht…
Vielleicht hast du meinen Flyer bald auch im Briefkasten.
Vielleicht liest du ihn.
Vielleicht legst du ihn zur Seite.
Und vielleicht spürst du einen kleinen Impuls.
Dann folge ihm.
Nicht, weil du musst.
Sondern weil es sich stimmig anfühlt.
Am Ende bleibt…
Nicht der Flyer.
Nicht die Ausbildung.
Nicht der Plan.
Sondern dieser Moment.
Dieser Atemzug.
Dieses Lesen.
Dieses Spüren.
Das Wesentliche ist dieser Augenblick.
Und alles ist möglich.
Danke & Einladung
Wenn du tiefer eintauchen möchtest:
Breathwork Yoga ab Mai
Montag 19:00–20:44 Uhr
Ich freue mich auf dich.
Peter Lichtlächeln

